Sind Laserdrucker gesundheitsschädlich?

Sind Laserdrucker gesundheitsschädlich?

In den Medien hört man es häufiger: In der Regel sind Laserdrucker gesundheitsschädlich. Allerdings ist das nicht generell problematisch. Deshalb schreibe ich diesen Bericht. Ich möchte erklären, was Nutzer tun können, wann Laserdrucker gesundheitsschädlich werden und wie man dem vorbeugen kann.

Was ist am Laserdrucker gesundheitsschädlich?

Das ist relativ schnell erklärt. Der Toner des Gerätes wird stark erhitzt und ins Papier gebrannt. Dass dabei nicht 100 Prozent des Materials frei von Rückständen angewendet werden, dürfte klar sein. Das wäre technisch nur sehr schwer und sehr teuer umsetzbar. Die überbleibenden Partikel gelangen zu Teilen in die Umgebungsluft und wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass diese ungesund für die Lunge sein können.

 

Welche Konsequenzen können daraus gezogen werden?

Nicht in allen Fällen sind Laserdrucker gesundheitsschädlich. Es kommt auf mehrere Faktoren an und mit einer geeigneten Vorbeugung kann dies deutlich reduziert werden.

 

Feinstaubfilter sind wichtig

Einer der elementarsten Punkte sind Feinstaubfilter. Das sind kleine Filter, die direkt am Laserdrucker befestigt werden. Ich persönlich nutze und empfehle die Clean Office Feinstaubfilter.

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Laserdrucker vom Stromnetz nehmen

Dass ein Laserdrucker gesundheitsschädlich ist, stimmt nur, wenn er auch verwendet und angeschaltet ist. Deshalb empfehle ich es prinzipiell, die Geräte abzuschalten, wenn sie nicht verwendet werden. Das schont nicht nur den eigenen Körper, sondern auch die Stromrechnung und unsere Umwelt.

 

Ausreichende Belüftung des Arbeitszimmers

Die Feinstaubbelastung macht einen Laserdrucker gesundheitsschädlich. Gegen diese hilft auch ausgiebiges Lüften der Räumlichkeiten. Zudem fördert die erhöhte Sauerstoffzufuhr die Konzentration und sorgst somit auch für schnellere Ergebnisse beim Arbeiten. Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen.

 

Der richtige Standort eines Laserdruckers

Das Gerät sollte niemals direkt neben dem Arbeitsplatz stehen. Ein gewisser Mindestabstand von ungefähr einem Meter macht durchaus Sinn und senkt die beim Nutzer ankommende Feinstaubbelastung deutlich. Dadurch wird nicht vermieden, dass ein Laserdrucker gesundheitsschädlich ist, allerdings wird das Risiko deutlich minimiert.

 

Beim Tonerwechsel Handschuhe tragen

Das mag für viele befremdlich klingen. Aber der Toner ist das, was Laserdrucker gesundheitsschädlich werden lässt. Deshalb empfiehlt es sich dringendst, Einweghandschuhe beim Wechseln des Toners zu tragen. Dadurch wird die Aufnahme der Partikel deutlich reduziert. Zudem sollte der Wechsel äußerst vorsichtig geschehen. Bitte niemals ausgepackten Toner schütteln.

 

Nicht im Schlafzimmer aufstellen

Weil Laserdrucker gesundheitsschädlich sein können, sollten sie nie in Schlafräumen aufgestellt werden. Dabei ist die Zeit der Belastung des eigenen Körpers einfach zu hoch. Sind nur wenige Räume zur Verfügung, empfehle ich ein Gerät mit WLAN-Anschluss zu wählen. So kann der Drucker im gesamten Haushalt positioniert werden.

 

Mein Fazit

Es stimmt, dass Laserdrucker gesundheitsschädlich sind. Zumindest im Allgemeinen. Mit ausreichenden Vorsichtsmaßnahmen kann diese Gefahr jedoch auf ein Minimum reduziert werden, dass meiner Meinung nach nicht sonderlich besorgniserregend sein sollte. Und die meisten dieser Maßnahmen sind nicht nur sinnvoll um die Partikel eines Laserdruckers unschädlich zu machen, sondern helfen auch in anderen Belangen weiter.

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